Trennungsschmerz
Haben sie sich von etwas Liebgewordenen getrennt oder sind getrennt worden?
Mussten sie etwas aufgeben, an dem sie sehr gehangen haben oder mit dem eine große Hoffnung verbunden war ?
Der erste Gedanke ist oft „das kann doch alles nicht wahr sein“ !
Man will es nicht wahr haben, dass das bisherige schon lange nicht mehr stimmig war. Man sucht nach Gründen, warum der Verlust nicht wirklich sein kann.
Nach Möglichkeiten, den erlittenen Verlust doch nicht hinnehmen zu müssen.
Auch wenn vor der eigentlichen Trennung lange Zeit schon immer wieder der Gedanke aufflackerte „irgendwas passt nicht mehr“, so wollen wir uns mit der endgültigen Tatsache nicht abfinden. Auch wenn der Wunsch schon lange da war, die Angst vor der Veränderung und damit ungewissen Zukunft macht den Entscheidungsprozess schwer und langwierig.Man empfindet es als persönliche Niederlage
Eine Reihe von wechselnden Gefühlen wie Angst, Enttäuschung, Wut, Rachegefühlen, Schuldgefühlen und Trauer machen uns den
Alltag schwer. Wir glauben nicht mehr liebenswert zu sein und plagen uns mit Hassgefühlen und Schuldzuweisungen.
Es sollte doch für die Ewigkeit sein !
Was ist falsch gelaufen ?
Eine Trennung ist hart und raubt uns eine Menge Kraft und Energie, sie kann aber auch eine wichtige Erfahrung für unser Leben sein, in der eine große Chance verborgen ist, wenn Trennungsarbeit richtig geleistet wird .
Keine Trennung geht spurlos an einem vorbei und das sollte auch nicht selbst auferlegt werden ! Wenn sie feststellen das sie ihre Gefühlslage derartig aus der Bahn wirft und sich z.B.in
- andauernder Grübelei
- Konzentrationsprobleme
- körperlichen Beschwerden
- Appetitlosigkeit
- Schlafproblemen
- Rückzug von der Außenwelt
- depressiver Stimmung
- Freudlosigkeit
- Antriebslosigkeit
- vermehrtem Suchtmittelkonsum
äußert und sie befürchten, nicht mehr Herr der Lage zu sein, dann möchte ich Sie begleiten, auf einen Weg, auf dem neue Energien freigesetzt werden und wieder Licht ins Dunkel kommt.